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AKZENT Hotel Landgasthof Evering

 

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Alte Amtsvogtei

Alte AmtsvogteiDie Alte Amtsvogtei in der Papenstraße 15 wurde 1824 vom damaligen Amtsvogt Christoph Heinrich Oelker als Wohnhaus und Amtssitz errichtet.

1880 erwarb die "Interessengemeinschaft Emsbürener Fortbildungsschule" das Anwesen und nutzte es als Lehrerdienstwohnung.Von 1884 bis 1917 bewohnte der Emsbürener Hauptlehrer und Heimatforscher Joseph Tiesmeyer das Haus, danach durchgehende Nutzung als Lehrerdienstwohnung.

In den 50er Jahren erwarb die Lehrerfamilie Henke das Haus und verkaufte es an die Gemeinde Emsbüren.

Nach umfangreicher Renovierung und finanzieller Unterstützung durch viele Geldgeber wird das Haus seit Ende 2008 als Touristinformation der VVV Emsbüren Touristik genutzt. Im April 2009 wurde es offiziell eingeweiht.

Öffnungszeiten:
Montag - Donnerstag von 9.30 - 16.30 Uhr und Freitag von 9.30 - 12.30 Uhr

Tel. 05903 935758
Fax: 05903 935761
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Internet: www.vvv-emsbueren.de 

Außerdem befinden sich im Gebäude eine Geschichtswerkstatt des Heimatvereins Kirchspiel Emsbüren und ein Historisches Trauzimmer der Gemeinde Emsbüren.

Freilichtmuseum Heimathof Emsbüren

FreilichtmuseumDer Heimatverein Kirchspiel Emsbüren begann 1974 mit dem Wiederaufbau eines alten Bauernhauses aus dem Jahre 1766 auf dem sogenannten sagenumwobenen „Galgenberg“, einer ehemaligen Hinrichtungsstätte, mit dem Ziel, alte Sitten, Brauchtum und Gebäude zu erhalten.

Heute stehen hier am südlichen Ortsrand von Emsbüren acht alte Fachwerkhäuser, die originalgetreu aufgebaut und mit bäuerlichen Geräten eingerichtet wurden. Sie spiegeln ein Stück der für diesen Landstrich typischen Heimatgeschichte und Wohnsituation der damaligen Landbevölkerung wieder.

Eine Besichtigung der Außenanlagen des Heimathofes ist jederzeit kostenlos möglich.

Am "Europäischen Denksmalstag" im September jeden Jahres sind außerdem alle Gebäude einschließlich des angrenzenden Heilkräutergartens für Jedermann zur Besichtigung geöffnet. Gern können sich Gruppen zu einem Besuch anmelden (Buchungen über VVV Emsbüren Touristik, Tel. 05903 935758) und aus dem umfangreichen Angebot auswählen.

Heilkräutergarten

HeilkrautergartenAm südlichen Hang des Heimathofes wurde als Ergänzung im Jahre 2002 auf einer Fläche von ca. 2.000 qm ein Heilkräutergarten angelegt. 200 verschiedene Heilpflanzen, Sträucher und Bäume wurden hier gepflanzt und in deutsch und niederländisch ausgeschildert. 

Die Kräuter werden nach Krankheitsgebieten unterteilt, um eine einfache und übersichtliche Erfassung des Gartens zu gewährleisten. Eine räumliche Trennung der Gebiete erfolgt durch Eibenhecken und attraktive Rahmenpflanzung aus Rosen, Gräsern und Stauden. 

Lassen Sie sich von der immer wieder wechselnden Farbenpracht in den Sommermonaten begeistern. Die Mitte des Gartens bildet eine Schlangenkrautskulptur aus Bentheimer Sandstein – in Gildehaus gewonnen – gefertigt von einem Emsbürener Künstler.

Insbesondere für Schulklassen oder andere Gruppen kann der Heilkräutergarten als "Lernort Natur“ dienen. Die Scheune im Eingangsbereich zum Garten wurde als Seminar- und Schulungsraum eingerichtet und mit Fernsehgerät, Video, DVD, Heilkräutergarten-Plan, Schreibtafeln, Lupen und kleiner Fachbibliothek ausgestattet.

Der Heilkräutergarten ist von Mai bis Oktober sonntags in der Zeit von 14.00 – 18.00 Uhr geöffnet. Der Eintritt beträgt für Erwachsene: 2,- € pro Person, für Jugendliche unter 18 Jahren: 0,50 € pro Person, Kinder bis 12 Jahre – frei.
Weitere Angebote finden Sie unter: www.heimatverein-emsbueren.de

Pfarrgarten

PfarrgartenDer historische Pfarrgarten in Emsbüren hat einen großen Bestand an seltenen Bäumen und Sträuchern, der in über 150 Jahren entstanden ist. Mehr als 200 verschiedene Arten geben dem Park überregionale Bedeutung.

Ein besonderes Erlebnis ist der Pfarrgarten zur Rhododendron-Blüte. An einem Sonntag im Mai jeden Jahres bieten die Emsbürener Gästeführer/innen Besichtigungen mit Führung kostenlos an. (Veröffentlichung durch die Presse). Ansonsten sind Besichtigungen nur im Rahmen einer Gästeführung möglich. Buchungen über das Touristik-Büro, Telefon: 05903/93 57 58

Kirchen / Kapellen

Kirchen in EmsbürenSt.-Andreas-Kirche

Die kath. St.-Andreas-Kirche aus Bentheimer Sandstein mit seinem 78 m hohen Turm, zuerst 819 als Gaukirche in Saxlinga durch eine Kaiserurkunde belegt, prägt das Ortsbild von Emsbüren. Ein kunstvoll gestaltetes romanisches Tor (12.Jh.) ist an der Südseite der Kirche erhalten - in Emsbüren das älteste steinerne Zeugnis aus christlicher Zeit.

Seit dem 15. Jahrhundert wurde das Gotteshaus in mehreren Abschnitten zu einer gotischen dreischiffigen Hallenkirche umgebaut. Im Innern der Kirche sind ein romanischer Taufstein aus Bentheimer Sandstein und neugotische Schnitzaltäre zu bewundern.

www.kirchspiel-emsbueren.de

Führungen können über das Touristik-Büro, Telefon: 05903/93 57 58 gebucht werden. 

St.-Marien, Listrup

Die kath. St. Marienkirche im Ortsteil Listrup, die nur durch die Opferbereitschaft der damaligen Anwohner gebaut werden konnte, wurde im Jahr 1883 geweiht. Einige Jahre später wurde die Kirche mit Turm und Glocken versehen. Eine künstlerisch wertvolle Marienstatue und die Kirchenfenster verschönern das Gotteshaus von innen.

St.-Johannes d.T., Elbergen

Um 1500 wurde die kath. Kirche St. Johannes des Täufers im Ortsteil Elbergen erbaut. Der hölzerne Turm wurde 1746 durch einen steinernen Turm ersetzt. Eine barocke Holzstatue des hl. Johannes Baptist ist erwähnenswert. Die Ausstattung des Innenraumes ist neogotisch. Die älteste Glocke stammt aus dem Jahre 1462.

Ev.-luth. Erlöserkirche

Die 1952 gebaute Erlöserkirche gehört zu den vom Architekten Otto Bartning entworfenen Notkirchen und hier zum kleinsten Typus, den sogenannten Diasporakapellen. Diese wurden nach gleichem Bauplan in Elementbauweise an rund 40 Orten in Deutschland aufgebaut. Notwendig wurde der Bau dieser Kirchen durch den Zuzug von Vertriebenen in vorwiegend katholisch geprägte Gebiete. Die Erlöserkirche Leschede hat den Bartningschen Plan fast unverändert bewahrt und steht daher unter Denkmalschutz. Die Besonderheit der Architektur ist die vielseitige Nutzungsmöglichkeit. So lässt sich die Altarnische verschließen und der Kirchraum kann mit Klappläden zum Gemeinderaum erweitert werden.

Die ev.-luth. Erlöserkirche wurde am 1. Advent 1952 nach zweimonatiger Bauzeit eingeweiht. Bis 1945 gab es nur vereinzelt Lutheraner im heutigen Gebiet der Kirchengemeinde. Nach dem 2. Weltkrieg kamen ca. 1.000 Flüchtlinge und Vertriebene nach Emsbüren. Heute leben ca. 1.100 Einwohner ev.luth. Bekenntnisses in der Gemeinde Emsbüren. Trotz einfacher Bauweise hat die Kirche innen eine besondere Atmosphäre durch die Verwendung von viel Holz.

Im Jahre 1999 wurde die Kirche durch den Neubau eines Glockenturmes und 2002 durch den Bau ein Jugend- und Gemeindehauses erweitert. Führungen können über das Touristik-Büro, Telefon: 05903/93 57 58 gebucht werden.

Kapelle Leschede

Die kath. Kapelle St. Katharina wurde im Jahre 1683 von einem Ehepaar gestiftet. Sie stand ursprünglich am Napoleondamm und wurde 1971 um 200 m in eine benachbarte Parkanlage versetzt. Die im Inneren stehende hölzerne Kreuzigungsgruppe wurde 1994 originalgetreu nachgebildet und aufgestellt. Das Original aus dem Jahre 1684 wird aus Sicherheitsgründen im Emslandmuseum Lingen aufbewahrt und ist dort zu besichtigen.

Herzog- und Kumpan-Brunnen

Herzog- und Kumpan-BrunnenAuf dem Emsbürener Marktplatz stehen seit dem Jahr 1994 der „Herzog" und sein „Kumpan" als lebensgroße Bronzefiguren auf einer Brunnenanlage. 

Die Figuren entstammen einem Schelmenroman von Bernd Bücker aus Salzbergen, wonach der „Herzog" als Kiepenkerl mit seinem „Kumpan" an der Seite durchs Emsland zogen und oft in „Büren" (Emsbüren) verweilten und ihre Späße trieben. 

Die Emsbürener Karnevalsgesellschaft Kespel (Kirchspiel) Emsbüren hat diese Schelmenfiguren seit 1984 zu ihren jährlich wechselnden Tollitäten erkoren und weit über die Grenzen der Gemeinde bekannt gemacht.

Pastor sine Koh

Pastor sine KohIm Juni 2004 wurde die Bronzeskulptur „Pastor sine Koh“ im Ortszentrum von Emsbüren aufgestellt.

Jedem ist wohl dat Leed van Pastor sine Koh bekannnt, das seinen Ursprung in Emsbüren haben soll. Die Überlieferung erzählt, dass Pastor Deiterings Kuh eines Tages nicht mehr fressen wollte. Die herbeigerufenen Schlitzohren Kobes und Herm-Dirk - Viehdoktoren und Schlachter zugleich - bescheinigten schnell, dass die Kuh notgeschlachtet werden müsse.

Pastor Deitering willigte ein; das Fleisch sollten die Armen bekommen. Dem war jedoch nicht so. Die Kuh wurde unter allzu gierigen Bürgern aufgeteilt, so dass die Armen leer ausgingen.

Als dieser Skandal aufflog, machte sich ein heimlicher Dorfpoet an die Arbeit. Die deftigen Verse wurden nachts bei Mühle, Brücke und Rathaus an die Tür geheftet, um die Dorfgemeinschaft über den Raub an den Armen in Kenntnis zu setzen. Eine Melodie wurde gefunden, und das weltbekannte "Lied van Pastor sine Koh" war geboren.

Enkings Mühle

Enkings MühleEnkings Mühle wurde im Jahre 1802 an Stelle eines baufällig gewordenen Vorgängerbaus, einer hölzernen Bockwindmühle, errichtet und befindet sich seit dem Beginn des letzten Jahrhunderts in Familienbesitz.

Seit 1928 stellt die Familie Enking in Emsbüren ihren im ganzen Emsland und Westfalen bekannten Pumpernickel her. In der 200 Jahre alten Mühle wird dazu der beste Roggen aus heimischem Anbau geschrotet und unter Zugabe von reinem Wasser nach traditionellem Rezept gebacken.

Die Holländer-Windmühle erstrahlt nach ihrer Renovierung im Jahre 2002 wieder im alten Glanz. Sie erhielt wieder eine Galerie, Flügel und eine neue „Kappe“, die durch einen Sturm Ende der zwanziger Jahre stark beschädigt wurden und abgetragen werden mussten.

Die Familie Enking bietet Rundgänge durch die Schwarzbrotbäckerei mit einer Verkostung und eine Besichtigung der Mühle aus Bentheimer Sandstein nach Absprache an. Anschließend können Sie im rustikalen Mühlencafé bei einer Spezialität des Hauses, der "Pumpernickeltorte", mit einem guten Kaffee verweilen.

Buchungen bei Familie Enking, Mühlenstraße 32, Telefon: 05903/281, im Internet www.enking.de oder per Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Großsteingräber

GroßsteingraberWie kaum sonst in Deutschland finden sich im Emsland zahlreiche ur- und frühgeschichtliche Großsteingräber. Der Volksmund bezeichnet die Großsteingräber als Hünengräber, in der Annahme, dass Hünen (Riesen) diese Steine herbeigeschleppt und aufgebaut hätten. Über 30 gab es im näheren Umkreis, nur 7 sind der totalen Zerstörung - auch nur als Ruinen – entgangen, darunter drei hier im Ortsteil Mehringen.

Die Mehringer Steine sind wahrscheinlich um 2.500 v. Chr. als Sippengrab erbaut. Ursprünglich waren die drei Grabkammern überhügelt und von Steinkränzen umgeben. Die Findlinge, aus denen die drei Steingräber errichtet wurden, messen in den Decksteinen bis zu 3 m Länge, 2 m Höhe und 1,5 m Breite. Sie gehören zu den größten Geschieben, die im Kreisgebiet gesichtet wurden.

Ludgerus Denkmal

Ludgerus DenkmalDer hl. Liudger, erster Bischof von Münster (gest. 809), erhielt von Karl dem Großen einen Hof, den späteren Richthof geschenkt, den er als Rastplatz nutzte, wenn er von Münster in seine Missionsgebiete an der Emsmündung reiste. Hier hat er die erste Kirche errichtet.

Das Standbild des hl. Liudger an der Schüttorfer Straße wurde 1935 errichtet und 1961 nach mutwilliger Zerstörung ersetzt.

Ahlder Kreuzsteine

KreuzsteineAuf dem Sunderhügel in Ahlde stehen drei Steinkreuze. Sie erzählen von einer Sage, die sich in früheren Jahren zugetragen haben soll.

Die sich um die Kreuzsteine rankende Sage weiß von einer Mordtat zu berichten, die von drei Räubern ausgeführt wurde, denen aber die Beute zum Verderben gereichte.

Listruper Emswehr

EmswehrIn den Jahren 1825-1828 wurde wegen der Flussregulierung in Listrup ein Wehr und eine Schleuse gebaut, um die Ems schiffbar zu machen.

Das vormals hölzerne Wehr wurde 1879-1881 durch Steinmauern erneuert, die noch heute ihren Dienst versehen. Der Skipper ist hier zugleich Schleusenmeister – das Wehr wird von Hand betrieben.


Umwandlung des Emswehres in eine Raue Rampe

Das Listruper Emswehr wurde im Jahr 2008 im Rahmen des Life-Natur-Projektes in eine raue Rampe umgewandelt. Ziel war die Wiederherstellung der natürlichen Flussdynamik. Sie gewährleistet die Durchgängigkeit der Ems an dieser Stelle für Fische und andere Wassertiere.

Die Emsufer wurden auf einer Länge von 21,5 km entsiegelt, Steinschüttungen entfernt und die Pflege beendet oder auf ein Minimum zurückgefahren.

Die Schiffbarkeit für Sportboote bleibt trotz der Maßnahmen bestehen, der Ems wird aber mehr Raum für natürliche Entwicklungen gegeben.

Hünenburg

Die „Hünenburg“ im Ortsteil Berge ist eine Rundwallanlage, deren Alter und ehemalige Funktion nicht genau zu bestimmen ist. Es wird angenommen, dass diese Anlage um 920 n. Chr. unter Heinrich I gebaut wurde und als Fluchtburg bei Angriffen der feindlich gesinnten Ungarn dienen sollte.

Nicht ausgeschlossen ist, dass hier vor der jetzigen Wallanlage schon eine Fliehburg zum Schutze gegen die Normannen bestand, deren räuberische Horden auch bis in unsere Heimat kamen.

Naturlehrpfad

Der rund 4,5 km lange Naturlehrpfad verbindet Parkanlagen, Themenpfade und naturnahe Lebensräume durch gekennzeichnete Wege miteinander. An 12 Stationen laden deutsch-niederländische Informationstafeln zum Beobachten und Entdecken der heimatlichen Landschaft und seiner alten Geschichte ein.

Hinweis: Derzeit ist die Beschilderung in der Örtlichkeit nicht mehr überall vorhanden. Ausgangspunkt des Naturlehrpfades ist die Anlage des Heimathofes.

Buchung einer Gästeführung: VVV Emsbüren Touristik, Tel. 05903/93 57 58

Erlebnispark Emsflower

EmsflowerDie Firma EmsfIower GmbH in Emsbüren, direkt am Autobahnkreuz A30/A31, ist Europas größter Beetpflanzenproduktions-Betrieb. Die Produktionsfläche beträgt hier 100 Hektar, davon 44 ha unter Glas. Das Besucherzentrum der "Erlebniswelt Emsflower" ist ganzjährig täglich geöffnet in der Zeit von 10.00 bis 18.00 Uhr.

Eintrittspreise:
Für Besucherzentrum, Gastronomie, Wintergarten, Gartencenter, In- und Outdoor-Kinderspielplätze und Mini-Emsflower ist der Eintritt frei!
Der Besuch von Kakteen- und Tropengarten, Aufzucht- und Schnittblumenhaus, Schmetterlingshaus, Logistik und Produktion ist kostenpflichtig: Der Eintritt beträgt für Erwachsene und Jugendliche 8,50 € pro Person - für Kinder von 7 - 14 Jahren und Behinderte 4,50 € p.P. - Kinder unter 7 Jahren haben freien Zutritt.

Sie können als Individualbesucher, Familie oder als Gruppenbesucher in Emsbüren die Blumenwelt in ihrer ganzen Vielfalt genießen. Den Besuchergruppen werden fachkundige Führungen durch den Erlebnispark angeboten. 

Bei einem Rundgang durch das Besucherzentrum erleben Sie interessante Einblicke in Zonen, in denen ein professioneller Anbau von Schnittblumen und Gemüse demonstriert wird. Unterschiedliche Gärten, wie den Tropen- und Kakteengarten, werden die Besucher begeistern. Außerdem wird Ihnen ein imposanter Blick auf die Pflanzen-Produktion in 2,50 Metern Höhe ermöglicht. Direktverkauf, Gastronomiebereich mit 250 Plätzen, Außenterrassen mit Spielplatz und ein großer Indoor-Kinderspielplatz (kein Eintritt) ergänzen das Angebot.

Eine ca. 1 1/2 stündige Führung durch den Erlebnispark kostet für eine Gruppe bis 20 Personen 8,50 € p.P. und eine Gästeführerpauschale von 30,-- €, ab 21 Personen 9,50 € pro Person. In diesem Angebot ist der Eintrittspreis für Gruppen in Höhe von 8,50 € p.P. enthalten.

Anfragen und Buchungen für Gruppen über die VVV Emsbüren Touristik GmbH, Tel. 05903/93 57 58

Kostümverleih

Von Fingerhut bis Pickelhaube Über 20.000 Kostüme und Accessoires erwarten Sie in Deutschlands größtem Kostümverleih. Die Vielfalt der Kostüme reicht von historischen Kostümen aus allen Zeitaltern, über Tiere, Phantasiewesen bis hin zu Kleidung aus aller Herren Länder, Abendmode und vieles mehr. Fast alle Kostüme stammen aus der hauseigenen Näherei. Ein besonders Highlight ist die historische Hut-Sammlung.

Wolf Kostümverleih
Waldstraße 35
48488 Emsbüren
Tel.: 05903 93470
Fax: 05903 934721
www.wolf-kostuemverleih.de
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Öffnungszeiten: Mo.-Fr.: 8.30 - 18.00 Uhr, Sa.: 10.00 - 16.00 Uhr

Für interessierte Gruppen bietet die Firma Wolf Führungen durch ihren Kostümverleih an, mit der Möglichkeit eines anschließenden Kaffeetrinkens in ihrem Café.
Buchungen nimmt die VVV Emsbüren Touristik unter Tel. 05903/ 93 57 58 entgegen.

Emsfähre

EmsfähreDie seilgebundene Emsfähre mit dem Namen MehrLi und dem Schutzpatron St. Christophorus überquert die Ems zwischen den Ortsteilen Mehringen und Listrup. Die Fährzeiten sind vom 01. Mai bis 03. Oktober jeden Samstag in der Zeit von 14.00 bis 18.00 Uhr und an Sonn- und Feiertagen von 10.00 bis 18.00 Uhr.

Außerhalb der Fährzeiten können Gruppen ab 10 Personen nach vorheriger Anmeldung beim VVV Tel. 05903/ 93 57 58 einen Fährdienst anfordern. Auf der Fähre können bis zu 10 Personen und 10 Fahrräder transportiert werden. Die Übersetzung mit der handbetriebenen Fähre durch ehrenamtliche Fährmänner ist kostenlos.

Altenteil des Richthofes

Das unter Denkmalschutz stehende Fachwerkhaus ist eines der ältesten Gebäude in Emsbüren. Es stammt aus dem Jahre 1708 und wurde bis 1834 als Altenteil des Emsbürener Richthofes genutzt. Der Richthof war ein Haupthof von Liudger, dem ersten Bischof von Münster. 

Anschließend wurde es von der Familie Witte, Vorfahren der Familie Egbring, erworben. Es befindet sich auch heute noch im Familienbesitz (heute Bußmann). Die Familie Egbring betrieb in diesem Gebäude bis 1960 eine Gaststätte.

Nach Umbauarbeiten wurde das Haus von 1992 bis 2013 der Sozialen Begegnungsstätte „Haus Ludgeri“ (Tagespflegeeinrichtung) zur Verfügung gestellt.

Im Jahr 2014 wurde das Fachwerkhaus entkernt und denkmalgerecht saniert. Die historische Farbgebung der Balken wurde originalgetreu wiederhergestellt. Die Balkenlage wurde sichtbar aufgearbeitet und auch die alte Upkamer kam zu neuen Ehren. Es befinden sich hier nun vier Wohnungen.

Andreashaus

Das Ackerbürgerhaus stammt aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Ab ca. 1910 wurde ein Teil als Pferdestall genutzt. Später waren in dem Gebäude eine Schusterwerkstatt und eine Putzmacherei mit Handarbeitsgeschäft untergebracht.
1952 ging das Gebäude in den Besitz der Kirchengemeinde über. Seit einer Grundsanierung in den 90er Jahren wird es für die Arbeit in kirchlichen Verbänden genutzt.

Haus Geist

Seit dem 17. Jahrhundert stand an dieser Stelle die Mädchenschule der Gemeinde Emsbüren. 1894 legte man die Knaben- und die Mädchenschule zusammen und errichtete dafür ein neues Schulgebäude. Daraufhin ging die ehemalige Mädchenschule in den Besitz der Kirchengemeinde über und wurde als Armenhaus und später als Küsterwohnung genutzt. 

Von 1992 bis 2013 nutzte die Soziale Begegnungsstätte „Haus Ludgeri“ einige der Räume.